Andrea von der Quiltmanufaktur hat wieder einmal eine wunderbare Anleitung geschrieben und die anderen 5 Köpfe ebenfalls jeweils eine andere tolle Variante gezeigt. Schaut mal bei den Mädels vorbei.
Ich habe mich für Andreas Variante entschieden. Dazu sollte das Vlies L11 von Freudenberg verwendet werden. Gefunden habe ich es, aber zunächst es doch mit Windelvlies probiert. Beim Wenden war es aber zu weich und ist aufgerissen. Aso doch mit L11 genäht und auf einmal ging das Wenden schon um einiges einfacher. Naja, einfach ist relativ bei der Größe. *ggg* Aber irgendwann hatte ich es raus.
Um die Einzelteile ordentlich im Kreis anordnen zu können, habe ich ein wenig rum experimentiert. Aus meinem Bauingenieurstudium habe ich noch einen Zirkel, in den man Tuschestifte einschrauben kann. Für Bauzeichnungen echt sehr praktisch. In die Halterung konnte ich meinen Bohin Markierdruckstift stecken und er hat erstaunlich gut gehalten. Damit konnte ich mir dann einen wunderbaren Kreis mit entsprechenden Markierungen zeichnen.
Alles festgesteckt, drei graue Dreiecke für die Grauakzente untergelegt und schon konnte das Applizieren losgehen. Auch da gibt es ja verschiedene Möglichkeiten, aber a) habe ich den Dresden Teller schon per Hand appliziert und b) finde ich bei solch kleinen Einzelteilendas Applizieren mit der NäMa viel zu grob. Also per Hand gestichelt. Dabei konnte ich wenigstens das hervorlukende Vlies ordentlich nach hinten schieben. Aber meine Lieblingsbeschäftigung wird das wohl nie werden. ;) Das fertie Block gefällt mir sehr gut, auch wenn meinen Wedges doch aus irgendwelchen Gründen minimal bauchig geworden sind.









