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Dienstag, 12. Februar 2013

Ready, steady... KUSCHELN!!!

 Geschafft! Meine Schnelle Decke ist fertig! *freu* So ein Treffen, bei dem man seine fertige Decke vorzeigen kann, ist wirklich praktisch, wenn man etwas zu Ende bringen will. Und wir haben sie auch schon am letzten Wochenende bei der hier eisigen Kälte in meiner schlecht isolierten Wohnung getestet. Sie ist wunderbar warm und kuschelig.
Da die Decke von ihrem diagonalen Muster lebt, habe ich sie nur mittels gerader Linien gequiltet und einzelne Stellen verknotet. Dadurch trennen sich die einzelnen Schichten nicht voneinander und die Decke ist trotzdem schon voluminös.
Das Binding habe ich komplett mit der Nähmaschine genäht, weil ich mir nicht sicher war, ob ich da Binding richtig fest an den flauschigen Rückseitenstoff nähen könnte. Dabei habe ich an zwei, drei kleinen Stellen, den Stoff nicht erwischt. Das habe ich dann doch per Hand fertig gemacht.


I made it! My first quilt for myself is done. I'm so happy! Such a meeting to show the quilts is a really good idea to push yourself to finish a project. And we've tested it last weekend in my badly isolated apartment when it was really frosty outside. She is so wonderfully warm and cozy.
Because the quilt lives of the diagonal pattern I quilted it only with straight lines and knotted it at single points. Thereby the single layers don't seperate and the quilt is nethertheless bulky.
The binding was completly sewn with the sewing machine, because I wasn't sure to get the binding well fixed at the fluffy backside. At two or three single, little positions I didn't catched the binding, so I fixid it by hand.

Mittwoch, 16. Januar 2013

Schnelle Decke

Erinnert ihr euch noch an meine schnelle Decke? Der Kurs ist natürlich schon länger vorbei und am letzten Termin hatten wir vereinbart, dass wir uns Anfang Februar wiedertreffen und unsere fertigen Decken zeigen. Das ist echt keine schlechte Idee, denn so hat man wenigstens einen Grund, das Projekt möglichst schnell zu beenden.
Heute abend war ich bei einer meiner Patchwork-Freundin. Letztes Wochenende habe ich endlich einen schönen kuscheligen, schwarzen, baumwollenen Stoff bekommen und heute bei meiner Freundin das Sandwich geheftet. Sie hatte eine fabelhafte Idee: Man nehme den Wäscheständer und packe das Sandwich drüber. So kann man ganz bequem die Lagen mit den Sicherheitsnadeln zusammenheften. Warum ist es denn jetzt eigentlich schon so spät? Ich habe gerade so eine Lust, die Decke zu quilten!

Do you remember my quick top? The course is long ago. In the last course we fixed a date for the beginning of february to show our done quilts. That's a good idea, because you got a reason to finish the quilt in little time.
Today I spent the evening with one of my quilting friend. Last weekend I finally bought a cuddly, black, cotton fabric for the the backing and I pinned the sandwich. She had a fabulos idea: we put the sandwich onto a clothes drying rack.so I could easily pin the sandwich together with safty pins. So why it is so late in the evening? I WANT to quilt my top!

Sonntag, 25. November 2012

und noch ein Projekt

Seit Anfang November nehme ich jeden Donnerstag an einem Kurs für eine "schnelle Decke" in meinem Lieblings-Patchworkladen teil. Er wird nicht von Frau Schwanitz selber geleitet sondern von Johanna Ruprecht. Sie ist bekannt für die Rasterquicktechnik und hat auch schon einige Bücher dazu veröffentlicht.
Ich muss sagen, die Decke geht wirklich schnell und an ein paar Abenden habe ich mal eben 160 Quadrate für das Top genäht, wobei immer vier auf einmal genäht werden. Insgesamt macht man zehn verschiedene Muster mit unterschiedlich breiten Streifen, Dreiecken und Pliessés. Ich habe mich für eine Kombination aus rot und schwarz mit etwas grün entschieden und wenn die Decke mal fertig ist, dann wird sie sich hervoragend auf meinem roten Sofa machen. Besonders mg ich den Stoff mit den strickenden Schafen. Den habe ich letztes Jahr aufm Holländischen Stoffmarkt in Ludwigsburg gesehen und seitdem hin und her überlegt, wo ich ihn einsetze. Als ich die Materialliste und die Beispieldecke im Laden gesehen habe, wusste ich wofür!
Bei zehn Mustern und 16 Quadraten je Muster hat man natürlich zig Möglichkeiten die Einzelteile anzuordnen. Ich habe mich dafür entschieden, die einzelnen Muster diagonal anzuordnen - und dann hat man immer noch ewig viele Möglichkeiten sie anzuordnen. Rechts sehr ihr mal fünf Varianten. Die oberste ist die Variante, wie ich sie im Kurs gemeinsam mit den anderen Teilnehmern spontan gelegt habe. Witzigerweise ist es auch die Variante, die mir nach mehreren Veränderungen am Besten gefallen hat. Meine Mutter und meine Schwester mussten auch ran und haben sie auch beide für die erste Kombination entschieden. Die Entscheidung ist also eindeutig.
Bis Donnerstag will ich die 160 Quadrate alle zusammengenäht haben. Hoffentlich klappt das, denn ich muss auch noch das Geschenk für meine Schwester (sie hat nächste Woche Geburtstag und ich fliege zum Wochenende zu ihr und ihrem Mann zum Feiern) fertig bekommen. Da sie noch nicht weiß, was es wird, kann ich erst nächste Woche mehr erzählen.
Besonders spannend wird es, einen Randstoff für das Top auszuwählen. Ich habe schon bei anderen Kursteilnehmern mit "einheitlicheren" Farb- und Musterkombinationen die Schwierigkeiten gesehen. Oh la la! Das wird spannend!



Since early November, I take every Thursday in a course for a "quick top" in my favorite quilt shop. The course isn’t led by Mrs. Schwanitz, the storeowner, but by Johanna Ruprecht. She is known for the “Rastequick”-technique and has also published several books.
I must admit, that the top is really fast done. Within a couple of evenings, I sewed 160 squares for the top, in which four were sewn out of one. Altogether you sew ten different pattern with different width strips, triangle and pleats. I decided in favor of red and black fabrics with little parts of green and it will fit very well to my red couch. Especially I like the fabric with the knitting sheeps. I found it last year at the “Dutch Fabric-Market” in Ludwigsburg und since then thought about where to use it. When I saw the list of materials and the example quilt at the shop, I knew for what!
With ten pattern and 16 squares per pattern you’ve got thousands of possibilities to arrange the parts. I decided to arrange the single pattern in a diagonal way – and anyway there are still left so many options to arrange them. At the right side you can see five different versions. The supreme one is the variant I arranged in impulse at the course with the other participant. Funnily enough it is the variant, which I liked most after several different arrangements. My mom and my sister, they both had to comment and they both decided for the first option, too. So the decision is clear!
Till Thursday I want to sew the 160 squares to a top. I hope it will work, because of my sister’s present (it’s her birthday next week and I will fly for the party for the weekend.), which has to finished. Next week I can tell you more about it, because she don’t know, what she will get.
Especially it will be very exciting to choose a fabric for the top edge. I’ve seen the problems of other partitions with “uniform” fabrics. Oh la la! This will be fascinating!